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MINT

MINT-Summerschool, der Workshop für deine Idee

Foto: Siemens Stiftung

15. Juli 2025: Du bist Schüler:in zwischen 13 und 16 Jahren – hast spannende Ideen und möchtest sie in die Tat umsetzen? Dann ist die MINT-Summerschool zum Thema Gründen vielleicht genau das Richtige für dich!

Hier bekommst du gezeigt, wie du aus einer Idee mit Kreativität und Innovation ein Produkt entwickelst. Gemeinsam wirst du Brainstormen, Ideen weiterentwickeln, deine Marke (Brand) designen, lernen, wie man selbstbewusst präsentiert, und den 3D-Drucker ausprobieren! Abschließend hast du die Gelegenheit, dein fertiges Produkt Gründer:innen aus dem MINT-Bereich vorzustellen. Du wirst begleitet auf dem Weg von der Idee über die Umsetzung bis hin zur Gestaltung deines fertigen Produkts!

Anmeldung: Melde dich gerne mit deinem Vor-, Nachnamen und Alter bis zum 31.07.2025 unter E-Mail: horchemer@wista.de an und erfahre mehr über die MINT-Summerschool.

Wo? Rudower Chaussee 28, 12489 Berlin, WISTA ACADEMY Räume
Wann? 01. bis 03.09.2025 Wie viel Uhr? 9 bis 15 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, Verpflegung inklusive.

MINT = Klassische Aufsteigerstudiengänge

Foto © Sahand Babali, Unsplash

19. Juni 2025. Der Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft vermeldet aktuell:

  1. MINT-Studiengänge sind klassische Aufsteigerstudiengänge. Der Anteil der Bildungsaufsteiger – also an Personen mit Hochschulabschluss, deren Eltern keinen akademischen Abschluss haben – beträgt in den Ingenieurwissenschaften rund 66 Prozent. In der Medizin liegt der Anteil bei 57 Prozent, in den Rechtswissenschaften bei 43 Prozent.
  2. Im MINT-Segment gibt es mehr unbefristete Arbeitsverhältnisse und mehr Vollzeit-Beschäftigungsverhältnisse als im Durchschnitt aller Berufe.
  3. Viele Unternehmen gehen von einem steigenden Bedarf an MINT-Fachkräften aus.

Um die Dekarbonisierung zu bewältigen, rechnen 35 Prozent der Unternehmen in den kommenden Jahren mit einem höheren Bedarf an IT-Experten, die klimafreundliche Produkte und Technologien entwickeln helfen. Besonders viele Betriebe erwarten einen steigenden Fachkräftebedarf an beruflich qualifizierten MINT-Fachkräften: So geben dies rund 44 Prozent der Unternehmen an, während nur 30 Prozent von einem steigenden Bedarf an beruflich qualifizierten kaufmännischen Fachkräften ausgehen. Noch mehr zu diesem Thema können Sie hier erfahren.

Wie Lehrkräfte den MINT-Funken entfachen (können)

Foto: Siemens Stiftung

5. Juni 2025: Was man gerne macht, das macht man auch gut. An diesem alten Sprichwort ist viel Wahres. Immerhin beschäftigt man sich naturgemäß lieber mit Dingen, die einem Freude bereiten, und wird dadurch automatisch besser in ihnen. Aber gilt auch der umgekehrte Fall? Hat man also automatisch Spaß an einer Sache, nur weil sie einem leicht von der Hand geht?

Auf die sogenannten MINT-Fächer in der Schule jedenfalls trifft das offenkundig nicht zu. Das legt eine neue SINUS-Studie nahe, die die Deutsche Telekom Stiftung beauftragt hat. In der Untersuchung geht es um die Motivation von 10- bis 16-Jährigen, MINT zu lernen. Fast 80 Prozent der befragten Schüler:innen sagen darin beispielsweise selbstbewusst von sich, sie könnten Mathematik. Allerdings geben nur 36 Prozent an, das Fach gern zu mögen. Und sogar nur 29 Prozent können sich vorstellen, später einen verwandten Beruf zu wählen. Und Mathe ist hier nicht etwa ein negativer Ausreißer – die meisten anderen MINT-Disziplinen polarisieren bei den Schüler:innen ähnlich krass.

Natürlich entfaltet auch der innovativste MINT-Unterricht keine Wirkung, wenn es der Lehrkraft nicht gelingt, eine Lernatmosphäre zu schaffen, in der sich die Kinder und Jugendlichen sicher fühlen und angstfrei arbeiten können. Denn auch das zeigt uns die SINUS-Studie: Lehrer:innen sind hier der Schlüssel. Sie prägen mit ihrer Art des Classroom-Managements die Lernmotivation ihrer Schüler:innen in den MINT-Fächern ganz entscheidend. Wenn gewollt ist, dass sich die junge Generation künftig aktiv an der Bewältigung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen beteiligt, muss der MINT-Unterricht neu gedacht werden – praxisnah, lebensweltbezogen und für alle zugänglich.

female upgreat – die Zukunft im IT-Umfeld gestalten

Foto: © Brooke Cagle, Unsplash

21. Mai 2025: female upgreat der Bechtle Stiftung ist das erste Stipendienprogramm zur langfristigen Förderung und Begleitung von Mädchen und Frauen im IT-Umfeld. Ziel ist es, mehr Mädchen und Frauen für eine IT-Karriere zu gewinnen, sie bis zu 15 Jahre auf ihrem Weg in Fach- und Führungspositionen zu begleiten und sie dort auch bei ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen. Zurzeit läuft die erste Bewerbungsrunde für (Young) Professionals, Expertinnen und Führungskräfte.

Das Programm richtet sich an Schülerinnen, Auszubildende, Studentinnen sowie Young Professionals und Führungskräfte, die ihre Zukunft aktiv gestalten und durch gezielte Förderung ihr Potenzial voll ausschöpfen wollen – insbesondere im Umfeld der IT und Technologie. 

Das Kunstwort »upgreat« kombiniert mehrere Bedeutungen: »upgrade« (Verbesserung) und »great« (großartig), was die Bedeutung einer exzellenten Weiterentwicklung unterstreicht. Frauen werden mit diesem Programm gestärkt, sich für Spitzenpositionen in der IT-Branche zu qualifizieren. Bewerbungsschluss ist der 15. Juni. 

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